Erleichtern Sie Ihren Kunden das Leben, indem Sie ihnen originelle Ideen für kleine Geschenke geben!  

Fertige Adventskalender, bei denen man nur ein kleines Fenster aus Pappe öffnen muss, sind in den letzten Jahren etwas weniger beliebt geworden. Sie bieten oft minderwertige Schokolade oder kleine Objekte an, die nicht personalisiert sind und daher leider schnell im Müll landen. 

Ein großer Trend zum Jahresende ist es mittlerweile, 24 kleine Tüten oder Körbchen selbst zu basteln, in die man jeden Tag eine kleine personalisierte Überraschung steckt. Für den Kunden ist es jedoch oft sehr schwierig, genügend Ideen für die 24 Tage des Advents zu finden. Wenn die Familie dann auch noch groß ist, können Sie sich vorstellen, wie viel Zeit das in Anspruch nimmt! 

Warum machen Sie Ihren Kunden das Leben nicht leichter, indem Sie eine Auswahl an kleinen, erschwinglichen Geschenken anbieten, die wirklich Freude bereiten? 

Das Budget, das Kunden bereit sind, in einen Adventskalender zu investieren, kann sehr unterschiedlich sein. Manche Menschen achten darauf, nur kleine Beträge pro Geschenk auszugeben. Ihrer Meinung nach soll ein Adventskalender nur eine kleine Aufmerksamkeit darstellen. Andere wiederum sehen im Adventskalender eine Gelegenheit für romantische Gesten und sind der Meinung, dass man auch ruhig große Überraschungen verpacken kann. Und schließlich gibt eben jene, die nur an bestimmten Tagen des Kalenders mehr investieren, z. B. am Nikolaustag. Orientieren Sie sich am durchschnittlichen Warenkorb, den Ihr Geschäft normalerweise erzielt. Leiten Sie daraus ab, wie viel Ihre Kunden ungefähr bereit sind, für insgesamt 24 Adventsgeschenke auszugeben. Legen Sie dann eine Spanne von plus/ minus 20 Euro fest und treffen Sie Ihre Produktauswahl in dieser Preisklasse. 

Wir haben 24 Geschenkideen für Sie zusammengestellt, die in den Adventskalender passen, aber auch den Rest des Jahres in Ihren Regalen stehen können, falls Sie im Dezember noch nicht alles verkauft haben.   

 

 

Tipp: Der Adventskalender ist in Deutschland ein Muss. Die Kunden fangen bereits im Oktober an, sich in den Geschäften umzusehen, kaufen aber in der Regel erst ab dem 1. November ein, wenn sie langsam in Weihnachtsstimmung kommen. Zögern Sie also nicht, schon Anfang Oktober auf Produkte hinzuweisen, die sich als Geschenk eignen, ohne Ihr Schaufenster bereits weihnachtlich zu dekorieren.